Personen mit chronischen Vorerkrankungen, Schwangere sowie Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen. Auch Kinder und Jugendliche mit bestimmten Grunderkrankungen – etwa chronischen Erkrankungen der Atemwege, Herz-Kreislauf-, Leber- oder Nierenleiden sowie Adipositas – sollten sich laut Stiko impfen lassen.
Allerdings sind die Impfraten bei Kindern und Jugendlichen mit Vorerkrankungen weiterhin zu niedrig.
In der Saison 2024/25 waren nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) lediglich 34,5 Prozent der Menschen ab 60 Jahren gegen Grippe geimpft. Über die Hälfte dieser Altersgruppe verfügte somit über keinen Impfschutz. Sander hebt hervor, dass die EU eine Impfquote von