Zustand der Atmosphäre aus. Die Berechnungen berücksichtigen jedoch das Zusammenspiel einer Vielzahl physikalischer Faktoren: Luftdruck, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windrichtung, Meeresoberflächentemperatur und viele weitere. Kleine Abweichungen vom Ausgangszustand können sich über einige Tage hinweg erheblich summieren. Daher ist eine Zwei- oder Drei-Tage-Vorhersage zwar meist sehr genau, doch nach einer Woche wird die Gesamtprognose zunehmend unsicherer.Darüber lohnt es sich nachzudenken.
In der aktuellen Lage ist beispielsweise schon relativ klar, dass in mehreren Teilen Europas im ersten Oktoberdrittel ein deutlicher Wetterumschwung zu erwarten ist. Es ist jedoch weniger sicher vorherzusagen, ob ein bestimmtes