sein lassen, ohne dass ich mir das erst verdienen musste.
In meinem letzten Schuljahr wurde sie krank. Es ging schneller, als wir alle ahnten. Einen Monat lang stritt sie sich noch mit einem Apotheker über Medikamentenpreise, so scharfzüngig und stur wie eh und je. Im nächsten Monat war sie so erschöpft, dass sie nicht einmal eine Tasse Tee austrinken konnte.
Mit ihrem Tod verschob sich das gesamte Gleichgewicht in unserem Haus über Nacht. Mallerie hörte auf, so zu tun, als müsse sie sich mir gegenüber vorsichtig verhalten. Diane hörte auf,