Wer ist am stärksten von nächtlichen Wadenkrämpfen bedroht?

Dehnübungen vor dem Schlafengehen und gegebenenfalls mit dem Arzt über die Einnahme von Magnesiumpräparaten sprechen.

  1. Sportler und aktive Menschen
    Ironischerweise haben Menschen, die regelmäßig Sport treiben, ein höheres – nicht ein niedrigeres – Risiko.

Ursachen:
Muskelermüdung und -überlastung durch intensives Training
Elektrolytverlust durch starkes Schwitzen
Dehydrierung während oder nach dem Training
Unzureichende Erholungszeit zwischen den Trainingseinheiten
Betroffene: Läufer, Radfahrer, Schwimmer und alle, die Ausdauersportarten mit wiederholten Belastungen ausüben.

  1. Personen mit bestimmten Erkrankungen

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Verschiedene Erkrankungen können die Anfälligkeit für nächtliche Wadenkrämpfe erhöhen, indem sie Nerven, Durchblutung oder Muskelstoffwechsel