Wer ist am stärksten von nächtlichen Wadenkrämpfen bedroht?

  1. Bis zu 50 % der über 50-Jährigen
    Jeden dritten über 60-Jährigen
    Jeden zweiten über 80-Jährigen
    Ursache: Mit dem Alter verändern sich Muskelmasse, Sehnenelastizität und Durchblutung auf natürliche Weise. Auch die Nerven können im Alter empfindlicher werden, wodurch Muskeln anfälliger für unwillkürliche Kontraktionen werden.

  2. SCHWANGERE FRAUEN
    Eine Schwangerschaft erhöht das Risiko für nächtliche Wadenkrämpfe deutlich, insbesondere im zweiten und dritten Trimester.

Ursache:
Veränderungen der Durchblutung und erhöhter Druck auf Blutgefäße und Nerven
Mineralstoffverschiebungen, insbesondere Magnesium- und Kalziummangel
Hormonelle Schwankungen, die die Muskelfunktion beeinflussen
Gewichtszunahme und verstärkte Muskelermüdung
Was hilft: Ausreichend trinken, sanfte