Wer ist am stärksten von nächtlichen Wadenkrämpfen bedroht?

  1. Ein niedriger Spiegel eines dieser Mineralstoffe kann Krämpfe auslösen:
    Magnesium: Oft als „Entspannungsmineral“ bezeichnet, ist es für die Muskelregeneration unerlässlich.
    Kalium: Entscheidend für die korrekte Nervenleitung und Muskelfunktion.

Kalzium: Wirkt zusammen mit Magnesium bei der Regulierung der Muskelkontraktionen.
Natrium: Auch Natrium spielt eine Rolle – zu wenig kann den Flüssigkeitshaushalt stören und Krämpfe auslösen.
Gefährdet sind: Menschen mit strengen Diäten, Personen, die stark schwitzen (Sportler, im Freien arbeitende Menschen), Personen mit Verdauungsstörungen, die die Nährstoffaufnahme beeinträchtigen, und alle, die Diuretika einnehmen.

  1. Dehydrierte Personen

Fortsetzung auf der nächsten Seite:

Selbst leichte Dehydrierung