der Woche zu wenig zu schlafen und dies am Wochenende durch längeres Schlafen auszugleichen. “Regelmäßige Schlafenszeiten – sowohl beim Zubettgehen als auch beim Aufstehen – unterstützen den zirkadianen Rhythmus des Körpers.”
Schachter empfiehlt zudem, morgens natürliches Tageslicht zu tanken, regelmäßig körperlich aktiv zu sein und eine entspannende Abendroutine zu pflegen. All dies kann dazu beitragen, die Schlafqualität zu verbessern und die negativen Auswirkungen von Zeitumstellungen oder anderen Schlafstörungen zu minimieren.
Fazit der Experten: Schlaf als Gesundheitsfaktor ernst nehmen
Die jährliche Zeitumstellung offenbart, wie empfindlich der menschliche Körper auf Veränderungen reagiert. Auch wenn